Wir produzieren die Produkte "Wenden" und "Mitau" und nicht mehr die Standard Massenprodukte "Strohkernmatratze".
- Wenden sind Naturmatratzen die in der Grundausstattung eine Schicht Roggenstroh und eine Schicht anders Fasermaterial oder Stroh hat. So gibt es z.b. Roggenstroh/Schurwolle, Roggenstroh/Hanffaser, Roggenstroh/Hanfstroh, Roggenstroh/Heu etc. Am seitlichen Bild sehen Sie, welche Rohstoffe in die eine Schicht eingebaut werden. Bei der Jahreszahl sehen Sie ab wann das etwa möglich ist. Die Smilies sage, kein Problem und die Pfeile etwas zur Schwierigkeit/Wahrscheinlichkeit des realisieren des verfügbaren Rohstoffes. Da die Gewinnung der Rohstoffe vom Wetter und anderen Einflüssen abhängt, kann nicht immer garantiert werden, ob und wann der Rohstoff zur Verfügung steht. Erst wenn er auf Aparnieki geerntet bzw. bei uns eingelagert ist, können wir Termine nennen. Seegras wollen wir sehr gerne einbauen, doch gibt es in Lettland kein Seegras mehr. Wir müssen uns an mehr salzhaltigen Küsten versorgen. Der besondere Aufbau von Wenden ist die getrennte Produktion der beiden Matratzenlagen. Jeder Kern von etwa 6 cm bekommt einen Filz und eine Außenhülle. Die beiden Teile werden lösbar miteinander verbunden. So kann ein Teil der Matratze unabhängig voneinander getauscht werden.
- Mitau ist ein Futon der zur Zeit mit einem Kern aus Roggenstroh, Hanfstroh oder Wolle gefertigt wird. Hanffaser ist zudem später möglich.
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Auf Wunsch kann im Shop unter Zubehör ein dickerer Wollfilz ausgewählt werden. Dieser Filz wird von einem Mann mit Leidenschaft für die Filzherstellung gefertigt. Er schrieb uns: "Ich stellte Filz her wie er im 15. Jahrhundert hergestellt wurde und verbessere die Methode. Sie verwendeten gewaschene Wolle aus dem Fluss. Ich wasche die Wolle im warmen Wasser mit Seife. Dann verarbeite ich die nasse Wolle auf der Maschine. Die ganze Verschmutzung und der schlechte Geruch verschwinden von der Wolle während der Verfilzung. Leute, die auf einem solchen Filz liegen, bezeugen sehr gut zu liegen und einen guten Schlaf zu haben. Ich habe Dokumente wegen Produktion in der Geschichte und ein Zertifikat. Unser Wirtschaftsministerium versprach, dass der Filz sehr bald ein Stoff des Volkserbes sein wird."
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Der Hanf auf Aparnieki wuchs in zwei Feldern. Das erste Feld wurde abgeerntet und der Hanf zum Trocknen unter Dach gebracht. Die Ernte des zweiten Hanffeldes ist dann anders verlaufen. Hier blieb der Hanf einige Zeit liegen und er wird der Tauröste ausgesetzt. Dieses Verfahren ist neben der Wasserröste und der chemischen Röste, dass heute übliche Verfahren, um späte die Faser einfacher aus dem Stiel zu lösen. Für Matracis heiß dass, der Hanf leistet beim Einfüllen in den Rohling nicht so viel Widerstand. Ende November wird es kälter, dann soll die 2.Ernte auch unter Dach trocknen, um dann später, nach weiterer Optimierung in einer Matratze eingebaut zu werden. Geerntet wurde dann ein Tag nach dem Foto, am 20. November 2011.
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